Was kostet ein KI-Department wirklich?

Die ehrliche Vergleichszahl ist nicht der Preis eines Tools. Es ist die Stelle, die ihr sonst schaffen würdet. Und die kostet mehr, als auf dem Vertrag steht. Ein ki-department kostet 4.800 Euro netto im Monat, alles inbegriffen, jederzeit kündbar.

Wer Newsletter, Blog, Social Media und Präsentationen wöchentlich braucht, stellt irgendwann jemanden ein. Auf dem Papier 3.800 Euro brutto. Für das Unternehmen kommen Dienstgeberbeiträge, Urlaub, Krankenstand, Einschulung und der Laptop dazu. Rechnet man ehrlich, landet man bei gut 5.000 Euro im Monat für eine Person mit 38 Stunden, die nach einem Jahr vielleicht wieder geht.

Ein Department kostet 4.800 Euro netto im Monat. Der Preis ist für die ersten zwölf Monate garantiert. Gekündigt werden kann jederzeit, und wer geht, bekommt alles Erarbeitete übergeben.

Zwei Regeln halten diesen Preis ehrlich. Der normale Betrieb ist voll enthalten, und nur außergewöhnliche Produktionsmengen, etwa eine große Video-Charge, planen wir vorher gemeinsam und geben sie dann zum Selbstkostenpreis weiter, ohne Aufschlag. Jede weitere betreute Marke kostet 1.500 Euro netto im Monat, weil sie eine eigene Wissensbibliothek und eigene Freigabe-Verantwortliche bekommt. Im laufenden Mandat sind es drei Marken.

Eine Person kann eine Sache gleichzeitig. Ein Department mit elf Agenten kann elf. Dafür kann eine Person Verantwortung übernehmen, und das kann kein Agent. Genau deshalb wird bei euch freigegeben: Nichts verlässt das Haus, bevor ein Mensch auf Freigeben klickt.

Ich habe über 200 Menschen gefragt, ob sie die Vollzeitstelle bei MyGym wollen. Niemand wollte sie. Wer KI-Hebel wirklich versteht, lässt sich für 3.000 bis 5.000 Euro im Monat nicht anstellen. Das ist kein Vorwurf an die Menschen, das ist der Markt. Die lange Fassung steht in der Notiz darüber, warum sich für diese Stelle niemand meldete.

Deshalb steht dieser Vergleich bei uns am Anfang und nicht im Kleingedruckten. Ein Mandat startet nur, wenn das Department in genau diesem Vergleich plausibel der bessere Weg ist. Ist bei euch die eigene Stelle die klügere Antwort, sage ich das im Erstgespräch.

Das erste Geld fließt in den Aufbau, und dieser Aufbau hat einen Wochenplan.

Von eurer Seite braucht das eine Ansprechperson mit etwa vier Stunden in der Woche. Sie gibt frei, sie beantwortet Rückfragen, und sie bringt uns das Wissen, das nur in eurem Unternehmen existiert. Texte schreibt sie keine.

Bei Beauftragung richte ich der Geschäftsführung einmalig einen persönlichen KI-Arbeitsplatz ein: ein Vorbereitungs-Call, E-Mail-Entwürfe im eigenen Stil, das Firmenwissen als Second Brain, Handy und Assistenz angebunden. Das ist offen mein Eigeninteresse. Eine Geschäftsführung, die KI selbst im Alltag nutzt, arbeitet mit uns auf Augenhöhe.

Drei Monate nach dem Start lief das Department über drei Marken. Der Präsentations-Agent hat eine echte Messe-Keynote gebaut, 36 Folien, 389 Formen, 75 Bilder, für die FIBO 2026. Wie tief geprüft wird, hängt am Format: Ein Newsletter läuft durch bis zu 21 automatische Prüfungen, ein Blogbeitrag durch 48 inhaltliche und 26 Plattform-Prüfungen. Das alles steckt im selben Monatspreis. Nachlesbar ist das in der freigegebenen Case Study zum Mandat.

Der Einstieg ist immer derselbe. Ein strategie-workshop kostet 1.800 Euro netto, dauert einen Tag und legt alle wiederkehrenden Prozesse auf den Tisch. Wird danach ein Department beauftragt, wird er vollständig angerechnet. Dann war er der erste Arbeitstag. Was ein Department leistet, steht auf der Seite zur KI-Umsetzung, wie man beginnt bei den Einstiegen.

Ein Preis, sechs Bestandteile

Die Führung des Departments und ein wöchentlicher Jour fixe mit euch.. Alle Strategie-Meetings und Workshops, ohne Tagsatz obendrauf.. Ein eigener Rechner im Büro oder Cloud-Compute, dazu Server, Hosting, Toollizenzen und API-Kosten.. So viele Agenten, wie fachlich sinnvoll sind, ohne Aufpreis je Agent.. Aufbau und Pflege des Wissens über eure Marke.. Die Freigabe-Plattform, auf der jeder Entwurf liegt, samt Lernschleife aus euren Rückmeldungen.

Der Setupmonat

Woche eins: Wir holen euer Wissen ab. Was ihr sagt, wie ihr klingt, was ihr nie behaupten würdet.. Woche zwei: Regeln und Anbindungen. Zuerst entsteht der Wächter der Marke, dann kommen die Systeme dazu, in denen ihr ohnehin arbeitet.. Woche drei: Die ersten Entwürfe liegen bei euch zur Freigabe.. Woche vier: Aus euren Rückmeldungen werden Regeln, und die Prüfungen greifen ab da von selbst.

Aus dem laufenden Mandat

Elf Agenten aufgebaut, drei Marken angebunden. Eine eigene Freigabe-Plattform im Produktivbetrieb. Bis zu 21 automatische Prüfungen je Entwurf, bevor ein Mensch ihn sieht. 48 inhaltliche und 26 Plattform-Prüfungen je Blogbeitrag. Der erste Blogbeitrag entstand vollständig automatisch, samt aller Prüfungen. 520 Inhalte der Club-App, 3.542 Canva-Designs, Odoo und Teams angebunden. DSB-ONE / MyGym, Salzburg. Vereinbarung vom 22. Mai 2026, Case Study, Stand 13. August 2026.

Department-Rechenblatt

Die Rechnung aus der Notiz zum Selbstausfüllen: Stelle gegen Department, mit allen Faktoren. PDF · A4, 1 Seiten, 43 KB, Stand 3. September 2026. /assets/denken/downloads/department-rechenblatt-de-2026-09-03.pdf

Diese Notiz wächst

2026-09-03: Vertieft: die sechs Bestandteile des Monatspreises, die Regel zu Rechenkosten, der Wochenplan des Setupmonats, die vier Stunden der Ansprechperson, mehr Belege aus der Case Study, Quellenliste. 2026-09-02: Rechner ergänzt, Preis auf 4.800 all-in gebracht, Randnotiz zur Anrechnung des Workshops. 2026-08-22: Absatz zur Vollzeitstelle nach einem Partnergespräch geschärft. 2026-08-14: Gepflanzt aus der Case Study.

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